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Moderne Krankenhäuser und Altenheime sind ohne die lange Tradition des christlichen Gedankens der Gastfreundschaft - Hospitalität - nicht denkbar.
In dieser Tradition stehen die Kath. Einrichtungen im Siebengebirge als Teil der verfassten katholischen Kirche. |
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Als äußeres Zeichen dieser Tradition und Gemeinsamkeit wurde unser Logo entwickelt. Mit CURA, stellvertretend für Sorge, Fürsorge, Sorgfalt, Bemühung, Aufmerksamkeit, Pflege, Heilung möchten wir unser Anliegen, unseren Anspruch und Zielsetzung zum Ausdruck bringen.
1980 gründeten die Kirchengemeinden St. Remigius in Königswinter und St. Johann Baptist in Bad Honnef den Katholischen Zweckverband im Siebengebirge. Dem Trägerverband wurden die beiden Krankenhäuser in Bad Honnef und Königswinter und später die Altenheime Haus Katharina und Marienhof übertragen - allesamt traditionsreiche Einrichtungen der katholischen Kirche. |
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Das Krankenhaus in Bad Honnef, das ehemalige Elise- und Philomene-Stift, wurde bereits 1888 bezogen und erhielt 1949 den Namen St. Johannes Krankenhaus. Das heutige St. Josef Krankenhaus in Königswinter wurde 1910 seiner Bestimmung übergeben. 1949 gab es bereits erste Überlegungen, ein neues Krankenhaus unter der Trägerschaft der beiden Kirchengemeinden St. Johann Baptist, Bad Honnef und St. Remigius, Königswinter zu etablieren, das damals an den schwierigen finanziellen Verhältnissen der Zeit unmittelbar nach der Währungsreform scheiterte. Am 1. Januar 1980 erfolgte auf Grund des Krankenhausbedarfsplans Nordrhein-Westfalen schließlich die Fusion beider Häuser unter dem Namen "Katholischer Zweckverband im Siebengebirge".
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Die Geschichten der Häuser ähneln sich. Beide wurden von Beginn an von Ordensschwestern geleitet und standen im Eigentum der jeweiligen Pfarrgemeinde. Der Schulterschluss auf dem Gebiet der stationären medizinischen und pflegerischen Betreuung führte zu einer stärkeren Spezialisierung auf medizinischem Gebiet und besseren Nutzung der Ressourcen. |
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Wie bereits in den vergangenen Jahren wird sich das Leistungsangebot weiter auf immer größere Leistungseinheiten konzentrieren und damit große Verbundbetriebe und z.B. Klinikbetten begünstigen. Dieser Entwicklung Rechnung tragend, hat der Kath. Zweckverband, die Kath. Kirchengemeinde in Troisdorf-Sieglar und die Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe (GFO) im August 2005 eine Holding gegründet und nach rechtlicher Ausgliederung der Einrichtungen (Betriebsgesellschaften) ihre überwiegende Beteiligung bzw. Anteile auf die Holding als Dachgesellschaft übertragen. Auf Grund der Zusammenführung der Entscheidungen in der Holding ist es möglich, Angebote und Strukturen verbindlich abzustimmen, medizinische und betriebswirtschaftliche Synergien zu nutzen. Der Kath. Zweckverband hat sich bewusst für die GFO als neuen Mehrheitsgesellschafter entschieden. In einer Phase, in der sich alle Akteure mit einem fundamentalen Strukturwandel auseinandersetzen müssen, erlaubt uns diese Entscheidung, mit einem starken Partner die Zukunft zu gestalten. Die Zukunft der Krankenhäuser wie auch die stationären Pflege liegt im Auf- und Ausbau von komplementären Hilfeangeboten.
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Unsere Altenheime
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Das Altenheim Marienhof ist eine Pflegeeinrichtung mit 58 vollstationären Pflegeplätzen und 10 Kurzzeitpflegeplätzen. Hell und modern, sehr wohnlich mit Teppichböden, präsentiert sich der Neubau, der 2005 fertiggestellt wurde. Über den großzügig gestalteten Eingangsbereich gleich neben dem Restaurant gelangt man auf die Wohnetagen. Bodentiefe Fenster bringen viel Licht in die Aufenthaltsräume wie auch in die (nur noch vorhandenen) Einzelzimmer, die jeweils mit einem großen Bad ausgestattet sind. Als einzige Einrichtung in der Umgebung wird im Altenheim Marienhof ein eigener Bereich mit 10 Einzelzimmern für die Kurzzeitpflege vorgehalten. Jeder pflegebedürftige Gast wohnt in einem sehr hübsch eingerichteten hellen Einzelzimmer mit TV, Telefon, Kühlschrank und barrierefreiem modernen Bad. Die Kurzzeitpflege bietet pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit, für eine bestimmte Zeit im Jahr die Pflege und Betreuung in einer Altenheimeinrichtung in Anspruch zu nehmen. Dies trifft z.B. bei erhöhtem Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt oder bei Verhinderung oder Urlaub der pflegenden Angehörigen zu. Durch Inanspruchnahme der Kurzzeitpflege haben die oftmals stark belasteten Angehörigen die Möglichkeit, etwas „ für sich zu tun“ und einfach mal auszuspannen und mit dem Wissen, dass der Pflegebedürftige gut betreut wird. Die Krankenkasse beteiligt sich (soweit eine Pflegeeinstufung erfolgt ist) an den Kosten für die Kurzzeitpflege bis max. 28 Tage im Jahr.
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Das Altenheim Haus Katharina in Königswinter liegt ruhig und dennoch stadtnah am Fuße des Petersberges. 1964 erbaut, wurde es in den letzten Jahren grundlegend modernisiert, rollstuhlgerecht ausgestattet und durch einen Neubautrakt erweitert. So entstanden 8 Doppelzimmer, 1 Appartement und 42 Einzelzimmer, die alle über ein eigenes Bad verfügen. Auf den 3 Wohnetagen befinden sich Aufenthaltsmöglichkeiten verschiedener Größe, so dass die Senioren auch die Möglichkeit haben, an Einzel- oder Gruppenangeboten mit kreativem oder therapeutischem Charakter teilzunehmen. Neben dem Restaurant stehen den Bewohnern die Kapelle so wie der neu angelegte Garten zum Verweilen zur Verfügung. Auch im Altenheim Katharina besteht die Möglichkeit der Kurzzeitpflege.
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CURA Kath. Einrichtungen im Siebengebirge gGmbH Gesellschafter: Kath. Zweckverband im Siebengebirge, Kath. Kranken- und Altenhilfe Rhein-Sieg gGmbH |
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| Aufsichtsrat: Vorsitzender Peter Wirtz |
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Geschäftsführer: Manfred Müller
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| Einrichtungen: |
| Kath. Krankenhaus im Siebengebirge |
- St. Johannes Krankenhaus, Bad Honnef
- St. Josef Krankenhaus, Königswinter
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| Altenheime |
- Marienhof, Bad Honnef
- Haus Katharina, Königswinter
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| Die CURA Kath. Einrichtungen im Siebengebirge gGmbH ist eine Betriebsgesellschaft der Kath. Kranken- und Altenhilfe Rhein-Sieg gGmbH. |
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Gesellschafter:
- Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH
- Kath. Zweckverband im Siebengebirge
- Kath. Kirchengemeinde St. Johannes, Troisdorf-Sieglar
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| Aufsichtsrat: Vorsitzender Peter Wirtz |
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| Geschäftsführer: Ingo Morell |